Abfall-News

nachhaltiger Adventkranz

Ein nach­haltiger Advent­kranz besteht aus Natur- und wieder­verwend­baren Mate­rialien, wie zum Beispiel Tannen­reisig, Zapfen, Nüsse, getrock­netes Obst, Deko-Figuren, … Nach der Advent­zeit können Natur­stoffe kompos­tiert und Deko demon­tiert werden. Der Draht kann nächstes Jahr wieder­verwen­det werden. Wer auf die bröseln­den Tannen­zweige ver­zichten möchte, kann eine Baum­scheibe oder Schale mit Natur­mate­rialen deko­rieren oder Kerzen­ständer verwenden. Diese Dinge können jedes Jahr wieder­verwendet werden und sparen Geld.

Nachhaltige Alternativen zum traditionellen Adventkranz


https://choice.upday.com/diese-kerzenhalter-konnt-ihr-jedes-jahr-wiederverwenden-nov20

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11_Adventkranz

Weitere Abfall-News

Elektroaltgeräte - alles was blinkt, leuchtet und summt, gehört nicht in den Restmüll

Elek­trische Zahn­bür­sten, elek­tro­nisches Kinder­spiel­zeug, Rasier­apparate, Fern­bedie­nungen – sie sind klein und hand­lich und landen, wenn sie kaputt sind, ruck zuck im Müll­sackerl. Doch auch kleine Elek­tro­geräte ent­halten neben wert­vollen Roh­stoffen auch gefähr­liche Inhalts­stoffe sowie Akkus, die im Rest­müll nichts ver­loren haben.

Handys

Alle Pro­dukte, die blinken, leuch­ten, Ge­räusche machen oder sich be­wegen, werden durch Akkus (Bat­terien) ge­speist und müssen, wenn sie kaputt sind, ins Alt­stoff­sammel­zen­trum in Albers­dorf ge­bracht werden. Dort können die Klein­geräte während den Öffnungs­zeiten völlig unbüro­kratisch und kosten­los abge­geben werden. Bevor Sie Ihr Elektro­gerät zur Sammel­stelle bringen, ent­fernen Sie bitte die Akkus / Bat­terien, da diese geson­dert ver­wertet werden.

Elektrogeräte

Abfallvermeidung – Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entsteht!

Wir haben es schon oft gehört – die Ver­mei­dung von Ab­fällen spielt in Zeiten von Res­sour­cen­knapp­heit eine immer wichtigere Rolle. Und ja, jeder von uns kann seinen Bei­trag zur Abfall­ver­mei­dung leisten! Damit der Ein­stieg in die Abfall­ver­mei­dung auch mit Freude gelingt, starten Sie vorerst mit nur einer Maß­nahme. Ist diese Ver­mei­dung im All­tag selbst­verständ­lich, nehmen Sie sich die nächste vor! Sie werden sehen, es ist ganz einfach!

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Tasche
  • Mehrweg statt Einweg
  • Vorratsdose statt Alufolie
  • Wasserflasche mitnehmen statt kaufen
  • Stofftasche statt Plastik oder Papier
  • Verzicht auf Einweg-Obst- und Gemüsesackerl
  • Kaffeebohnen statt Kaffeekapseln
  • Reparatur statt Neukauf
  • Flohmarkt statt Mülltonne
  • Secondhand statt Neukauf
  • Leihen statt kaufen
  • Verzicht auf Plastikflaschen und Aludosen
  • „Echtes“ Geschirr statt Plastikteller
  • Kleinstverpackungen vermeiden, z.B. bei Süßigkeiten
  • Toner & Druckerpatronen

    Durch ver­mehrtes Arbeiten im Home­office fallen auch mehr Toner und Drucker­patronen an. Im Rest­müll ent­sorgt, gehen hier nicht nur viele Roh­stoffe verloren, sondern auch die Möglich­keit zur Wieder­befüllung bzw. Aufbe­reitung.

    Toner

    In Altstoff­sammel­zentren können Sie folgende Produkte von Drucker-, Fax- und Kopier­geräten kosten­los abgeben:
    • Drucker­patronen
    • Tinten­patronen
    • Catridges
    Diese werden in Österreich einer umwelt­freund­lichen Aufbe­reitung bzw. Verwer­tung zuge­führt.

    Druckerpatronen

    Wussten Sie, dass

    …im Corona-Jahr 2020 die Entsor­gungs­mengen von Alt­holz und Sperr­müll in Gleis­dorf um rund 40% gestiegen sind? Viele lange gelagerte Dinge im Keller wurden auss­ortiert und ent­sorgt. Es wird erwar­tet, dass die Mengen wieder deutlich zurück­gehen.

    …1 Liter Alt­speis­eöl zu 1 Liter Bio­diesel verar­beitet werden kann und somit 2,5 kg CO2 einge­spart werden? Kleine Mengen Öl aus der Pfanne oder der Fisch­dose landen noch immer im Ab­fluss der Küchen­spüle. Dabei ist jeder Tropfen kost­bar und sollte gesam­melt werden.

    … Rest- und Sperr­müll die teuer­sten Abfall­arten für Bürger sind? Sie verur­sachen ca. 2/3 der Kosten, obwohl die Menge nur 1/3 der gesamten Abfall­menge der Stadt aus­macht. Mehr als die Hälfte des Rest­mülls gehört eigent­lich in eine andere Müll­tonne. Richtiges Tren­nen spart Ihnen viel Geld.

    07_Müll

    Altpapier – Schachteln und andere Papierverpackungen

    Die entsorgte Menge in Kilogramm – übrigens 77 kg pro EinwohnerIn und Jahr im Bezirk Weiz – bleibt seit einigen Jahren relativ gleich, nur der Platz im Container scheint zu schrumpfen. Laut durchgeführten Analysen beträgt der Anteil von Schachteln und anderen Papierverpackungen im Container rund 30 %.

    Werden Schachteln und Kartonagen ungefaltet entsorgt, geht viel Platz im Container verloren. Bitte entsorgen Sie Schachteln und Kartonagen im Abfallsammelzentrum. Das spart Platz im Container und schafft eine sortenreine Entsorgungsschiene.

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    Altpapier

    Was gehört in den Altpapiercontainer?

    • Zeitungen, Werbeprospekte, Magazine
    • Kataloge, Bücher, Ordner (inkl. Bügel)
    • Kalender (inkl. Spirale), Hefte
    • Kuverts, Geschenkpapier, Puzzleteile

    Was gehört nicht in den Altpapiercontainer?

    • Getränkekartons und beschichtetes Papier
      gehören in die gelbe Tonne.
    • Backpapier, Backfolie, Papierservietten
    • Papiertaschentücher, Küchenrolle und
      Papierhandtücher gehören in den Restmüll

    Die Problematik der Biomüllsäcke aus Maisstärke

    Mais­stärke­säcke sind praktisch in der Hand­habung und grund­sätz­lich kom­postier­bar. Sie zer­setzen sich aber erst inner­halb von 6 Monaten zu 90 %. Unsere Kom­postier­anlage pro­duziert aber schon nach 3 Monaten erst­klassige Kompost­erde. Außer­dem sieht der Mais­stärke­sack dem her­kömm­lichen Plastik­sackerl zum Ver­wechseln ähnlich und erschwert daher die händische Nach­sor­tierung. Die Säcke im Bild müssen alle händisch aus­sortiert werden.
    All diese Pro­blema­tiken gibt es beim kom­postier­baren Papier­sack nicht. Daher geben wir nur mehr kom­postier­bare Papier­säcke aus.

    Die Ver­wendung von Mais­stärke­säcken ist in Gleis­dorf ver­boten.

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    Biomüllsäcke

    TAschenbecher

    Jährlich landen weltweit 4,5 Billionen Zigarettenstummel in der Umwelt. Diese sind hochgiftig. Mit bis zu 4.000 verschiedenen schädlichen Stoffen kann ein einziger Zigarettenstummel pro Liter Wasser für einen Fisch bereits tödlich sein. Kein Zigarettenstummel soll mehr in der Umwelt landen – daher gibt es jetzt den TAschenbecher des AWV Weiz!
    Der TAschenbecher ist kostenlos bei den Stadtwerken Gleisdorf erhältlich.

    02_TAschenbecher

    So funktioniert der TAschenbecher

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    Altspeiseölsammlung-Flaschensammlung

    Seit dem Frühjahr 2020 gibt es in ausgewählten Siedlungen sowie bei den Glas- und Metallsammel-stellen in Laßnitzthal die Möglichkeit Altspeiseöl in Plastikflaschen abgefüllt in den Münzer-Mülltonnen zu entsorgen. Die Abgabe ist gratis und ermöglicht die wertvollen Ressourcen der Altspeisefette für die Biodieselherstellung zu verwenden.

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    01_Mülltonne_Münzer

    Die getrennte Sammlung von Altspeiseöl ist enorm wichtig, da immer wieder Öl aus Pfannen oder Fischdosen im Abfluss landen und diesen dadurch verstopfen. Ein verstopfter Kanal führt zu hohen Kanalreinigungskosten, die sich in den Kanalgebühren wiederfinden. Altspeiseöl ist auch ein wertvoller Rohstoff für die Herstellung von Biodiesel.
    In der Stadtgemeinde Gleisdorf wurden im Jahr 2020 nur etwas 0,6 kg Altspeiseöl pro Einwohner und Jahr gesammelt. Wir haben uns daher zum Ziel gesetzt weitere Möglichkeiten zur Sammlung von Altspeiseöl zu schaffen. Es wurde ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Abfallwirtschaftsverband Weiz und der Firma Münzer gestartet. Zusätzlich zum altbewährte „Fetty“, dem Altspeiseölkübel, den Sie weiterhin im Abfallzentrum Albersdorf kostenlos abgeben können, gibt es nun im Ortsteil Laßnitzthal, sowie in Siedlungen in der Gleisdorfer Innenstadt, die komfortable Sammelmöglichkeit mit Plastikflaschen.

    Was darf in die Altspeiseölsammlung?

    • alle Arten von Speisefetten und -ölen (z.B. Frittieröle, Olivenöl, Kernöl, etc.)
    • Butter, Schmalz, Margarine
    • abgelaufenes und verdorbenes Öl
    • Öle von eingelegten Speisen

    Was darf nicht hinein?

    • Mineralöle und Altöle
    • Speisereste
    • Dressings, Marinaden, Saucen, Mayonnaise
    • Sonstige Abfälle
    • Andere Flüssigkeiten

    Füllen Sie Ihr Altspeiseöl in eine gebrauchte, leere Platikflasche (bitte keine Glasflasche!).

    Altspeisefett abfüllen

    Werfen Sie die volle und gut verschlossene Plastikflasche in den gelb, blauen Behälter der Firma Münzer.

    Altspeisefett Tonne

    Bei den Stadtwerken Gleisdorf können Sie sich einen Trichter für das Befüllen der Plastikflaschen kostenlos abholen. Dieser wird von der Firma Münzer zur Verfügung gestellt.

    Standorte der Altspeiseölsammelstellen

    Biomüll

    Unabhängig davon, ob Sie eine Biotonne haben oder Ihren Biomüll selbst im Garten kompostieren, ist es wichtig, nur biogene Abfälle der Verwertung zuzuführen. Diese biogenen Abfälle werden durch Abermillionen Kleinstlebewesen zu hochwertiger Komposterde, die ein wertvoller Dünger für unsere Äcker und Weideflächen ist, umgewandelt. Somit stellt die Komposterde den Rohstoff für einen guten Boden und damit für nährstoffreiche Lebensmittel dar!

    Biomülltonne

    Das darf in den Biomüll (auszugsweise)

    • Küchenabfälle
    • Schalen und Abfälle von Obst und Gemüse
    • Gartenabfälle
    • Grün- und Strauchschnitt
    • Laub, Gras und Blumen
    • Kaffee- und Teereste
    • unverpackte verdorbene Lebensmittel
    • Sägemehl und Sägespäne
    • Speisereste

    Das gehört nicht in den Biomüll (auszugsweise)

    • Plastik oder sonstige Fremdstoffe
    • Katzenstreu
    • Tierkot
    • Zigarettenstummel
    • (Kohle-)Asche
    • Kaugummi
    • Kaffeekapseln
    • Windeln und Hygieneartikel
    • Blumentöpfe

    Sie können bei uns ganz einfach eine Biomülltonne anmelden oder sich noch weiter zum Thema Mülltrennung informieren.

    Kleine Elektrogeräte liefern wertvolle Rohstoffe

    Sie sind zwar klein und werden immer kleiner, als Rohstofflieferanten sind sie aber ganz groß. Neben Wertstoffen wie Kunststoffen und Glas werden auch Metalle wie z.B. Kupfer, Eisen, Gold, Silber und Aluminium aus den kleinen Geräten wieder gewonnen.

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    Elektrokleingeräte

    Voraussetzung für die Wiedergewinnung der Wertstoffe ist die richtige Entsorgung: jedes strom- bzw. batteriebetriebene Haushaltsgerät ist ein Elektrogerät und muss daher im Altstoffsammelzentrum abgegeben werden – kostenlos natürlich. Alternativ nehmen auch Elektrohändler ausgediente Geräte wieder zurück.
    Manche Geräte erscheinen auf den ersten Blick nicht als Elektrogerät und werden fälschlicherweise über die Restmülltonne entsorgt. Dabei gehen nicht nur wertvolle Stoffe verloren: bleiben z.B. Lithium-Akkus oder -Batterien in den Geräten, kann das zu Bränden oder Explosionen in den Verwertungsanlagen führen.

    Beispiele für Elektrokleingeräte

    • elektr. Rasierer/Epiliergeräte, elektr. Zahnbürsten
    • Computermaus, Computertastatur, Festplatten
    • Fernbedienungen und Toröffner
    • tragbare Lautsprecher
    • Stabmixer, eletr. Milchschäumer
    • Ladegeräte
    • Lichterketten
    • Blutdruckmessgeräte
    • Schuhe mit Blinklichtern
    • elektr.Grablichter und batteriebetriebene Kerzen

    Entfernen Sie vor der Entsorgung im ASZ Batterien und Akkus aus den Geräten! Achten Sie auf das Zeichen auf den Geräten, das eine durchgestrichene Tonne zeigt und damit die Entsorgung über den Hausmüll verbietet.

    Produkt oder Verpackung

    Das ist die wichtigste Frage wenn man etwas entsorgen will, denn für die Entsorgung von Verpackungen zahlt man bereits beim Kauf des Produkts!

    Verpackungen können daher kostenlos über die Gelbe Tonne, die Altpapier­tonne, die Metall­verpackungs­container oder Glas­verpackungs­container entsorgt werden! Verpackungen aus Metall kommen zu den Metall­verpackungen, Verpackungen aus Glas zu den Glas­verpackungen – getrennt in weißes und buntes Glas – und Papier­verpackungen in die Altpapier­tonne. Alle anderen Verpackungen werden über die Gelbe Tonne – Leicht­verpackungen – entsorgt. Das betrifft auch Verpackungen, die auf den ersten Blick nichts mit „Plastik“ zu tun haben: Styropor­verpackungen, Katzen­futter­sackerln oder auch Obst- und Gemüsenetze, sowie Verbund­stoffe!


    Es werde Licht im Dschungel der Lampenentsorgung!

    Man unter­scheidet zwei Arten von Lampen. Jene, die man in einem Alt­stoff­sammel­zentrum und jene, die man im Rest­müll entsorgt werden können. Nur Glüh­birnen und Halogen­lampen können gefahr­los im Rest­müll ent­sorgt werden, alle anderen Lampen­typen nicht! LED-Lampen, Energie­sparlampen und Leucht­stoff­röhren werden schon auf der Verpackung bzw. auf der Lampe selbst mit einer durch­gestrichenen Müll­tonne gekenn­zeichnet.

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    Leuchtstoffroehren

    Das bedeutet, dass diese keines­falls im Rest­müll landen dürfen sondern nur im Alt­stoff­sammel­zentrum. Diese Lampen bestehen teil­weise aus sehr seltenen Metallen, die sehr teuer aus NICHT-EU Ländern importiert worden sind und wieder­verwertet werden können. Der zweite Grund ist, dass Energie­sparlampen und Leucht­stoff­röhren giftige Metall­dämpfe enthalten, die ordnungsgemäß abgesaugt und entsorgt werden müssen. Es soll schließlich niemand zu Schaden kommen.

    LED-Lampen, Energie­spar­lampen und Leucht­stoff­röhren gehören ins Alt­stoff­sammel­zentrum!

    Lithium-Akkus

    Mit Hilfe von Lithium-Ionen-Akkus werden Batterien immer effizienter und leistungs­stärker. Sie sind in vielen Note­books, Tablets, Handys, E-Bikes, Saug­robo­tern, Kameras, elektrischen Zahn­bürsten, elektrischen Grab­kerzen und vielem mehr enthalten.

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    Lithiumakku

    Bitte beachten:

    • immer passendes Lade­gerät verwenden
    • nach Möglich­keit größere Akkus unter Aufsicht laden
    • mechanische Beschädigung dringend vermeiden
    • beim Lagern Batterie­pole mit Isolier­band abkleben

    Aber was tun, wenn das Elektr­ogerät kaputt ist oder der Akku den Geist aufgegeben hat?

    • Pole mit einem Isolie­rband abkleben
    • Ehestmöglich in ihr Altstoff­sammel­zentrum (ASZ) oder zu den Verkaufs­stellen des Handels bringen, da Batterien neben Wert­stoffen auch umwelt­schädliche und bren­nbare Roh­stoffe enthalten.

    Lithium-Akkus niemals über den Restmüll entsorgen, da große Brandgefahr besteht!

    G'scheit feiern kann jeder!

    Die meisten von uns haben schon einmal die Vorzüge eines „G’scheit feiern“ Festes genossen. Es gehört zu unserer Festkultur und jeder schätzt den Unterschied.
    Der Geschmack eines frisch gezapften Bieres und eines Schnitzels vom Porzellanteller mit „echtem“ Besteck ist unvergleichlich.

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    Logo G'scheit feiern

    Verwöhnen auch Sie zu Hause Ihre Gäste und servieren Sie die Getränke in Gläsern und die Speisen auf Porzellan. Viele Gemeinden verleihen kostengünstig Geschirr und der Abfallwirtschaftsverband Weiz bietet Mehrweggeschirr zu folgenden kostengünstigen Preisen an:

    • Teller und Besteck um € 0,05 pro Stück
    • Gläser um € 0,10 pro Stück
    • Wasserkannen und Tablettes um € 0,30 pro Stück
    • Gläserspüler und Geschirrspüler um € 30Der AWV Weiz (Abfallwirtschaftsverband) verleiht auch Mehrwegbecher in verschiedenen Größen. Diese werden kostenlos zur Verfügung gestellt.

    Weitere Informationen zu „G’scheit feiern“ und teilnehmenden Gemeinden gibt es auf der Homepage des AWV Weiz
    sowie bei Ihrer Abfallberaterin Stephanie Hohlrieder unter +43 3172 41 041 -2.
    „G’scheit feiern“-Utensilien können auch bei Herrn Herbert Trieb unter +43 0676 402 7054 ausgeborgt werden.

    Tellwolle, Steinwolle & Co sind schlecht für Ihre Gesundheit

    Isolierungen aus Tell­wolle, Stein­wolle, Glas­wolle und der­gleichen, die vor 2002 produziert wurden, enthalten lungen­gängige Fasern und sind somit gesundheits­gefährdend.

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    Mineralwolle

    Beim Ausbau oder Umbau des Eigen­heimes fallen sie aber immer wieder an – einige Regeln sollten Sie dabei beachten:

    • Persönliche Schutzausrüstung verwenden (Staubmaske P2, Handschuhe etc.)
    • Material möglichst zerstörungsfrei ausbauen, Zugluft vermeiden
    • Abfälle am Entstehungsort möglichst staubdicht verpacken (Säcke)

    Bitte beachten Sie, dass diese Faserstoffe keine üblichen Haushaltsabfälle sind und wie auch andere Baustellenabfälle nicht im ASZ angenommen werden! Als Serviceleistung der Gemeinde dürfen Sie kleine Mengen (1 Müllsack!) ins ASZ bringen. Für größere Mengen empfehlen wir ein professionelles Entsorgungsunternehmen zu beauftragen!

    Weitere Informationen erhalten Sie beim Abfalltelefon:
    +43 3172 41 041 oder beim Abfallwirtschaftsverband Weiz