aus den Gemeinden Ebersdorf, Dienersdorf, Hartl, Hofkirchen, Kaindorf und Tiefenbach hat sich das Ziel gesetzt in den nächsten vier Jahren ihren CO2-ausstoß zu halbieren und in nächsten Jahren sogar um 80% gegenüber dem Ausgangsjahr 2006 zu reduzieren.
Eine der ersten CO2-sparende Aktion war auf Initiative des Vereins nun die Umstellung auf CO2-neutralen Strom für alle Kunden der Feistritzwerke-STEWEAG und E-Werk Stubenberg in diesen Gemeinden. Dieser Strom kommt aus der Region von Wasserkraftwerken, Photovoltaikanlagen, Windkraftwerken und Pflanzenöl Blockheizkraftwerken. Durch diese Maßnahme können 8.800 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden.
Die Ökoregion Kaindorf zeigt gemeinsam mit den Energieunternehmen Feistritzwerke-STEWEAG und E-Werk Stubenberg vor, dass durch entschlossenes Handeln viel erreicht werden kann. Unter dem Motto „Nur wer etwas tut, kann etwas verändern“ möchte man die Verantwortung für den Klimawandel und für die Ausbeutung der Natur nicht auf andere schieben, sondern durch aktives Handeln entgegen wirken.
„Mit dem Tag der Vertragsunterzeichnung wird eine Partnerschaft, die die Feistritzwerke STEWEAG mit den Gemeinden der Ökoregion Kaindorf ja schon über viele Jahrzehnte pflegt, weiter vertieft und formell besiegelt. Wir freuen uns auch über eine erfolgreiche Zusammenarbeit in verschiedenen anderen Bereichen wie Photovoltaik, Pflanzenöl, Energieeffizienz zum Wohle der Umwelt und der in dieser Region lebenden Menschen“, betonte Dir. Ing. Walter Schiefer bei der Vertragsunterzeichnung.










