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28.09.2007
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Oststeirisches Wasserleitungsnetzwerk wächst - Stadtwerke Gleisdorf dabei!
Die gute wirtschaftliche Entwicklung, aber auch der Klimawandel, bewirken, dass der Wasserverbrauch in der Energieregion Weiz-Gleisdorf in den letzten Jahren stetig gestiegen ist. Derzeit steht Wasser in dieser Region noch ausreichend zur Verfügung und die notwendigen Wasserleitungen sind auch vorhanden. Steigt der Wasserverbrauch aber....

weiterhin, dann reichen weder die Wasserressourcen, noch können die Wassermengen in der gewünschten Menge zu den Kunden transportiert werden.

Aus diesem Grunde haben bereits im Jahre 2003 die Stadtgemeinde Weiz, der Wasserverband Grenzland Südost und die Stadtwerke Gleisdorf sich zu einer Kooperation entschlossen mit der Aufgabe, Wassertransportleitungen zwischen diesen Unternehmen zu errichten.

Als erstes Projekt wurde eine Transportleitung zwischen Gleisdorf und St. Margareten/Raab errichtet und damit ein Zusammenschluss der Wasserleitungsnetze des Wasserverbandes Oberes Raabtal, der Stadtgemeinde Weiz, der Stadtwerke Gleisdorf und des Wasserverbandes Grenzland Südost geschaffen. Ein Wasseraustausch vom Norden in den Süden und umgekehrt wurde damit ermöglicht. Diese Leitung wird nun bereits ständig benutzt und trägt zu einer Erhöhung der Versorgungssicherheit bei den Beteiligten Unternehmen wesentlich bei.

Ein nächster Schritt bei der Optimierung des Projektes „Netzwerk Wasserversorgung Oststeiermark“ wurde mit der Inbetriebnahme der Wassertransportleitung von Unterfladnitz/Raabtal nach Etzersdorf/Ilztal gesetzt. Die Errichtung dieser Wasserleitung wurde in Kooperation und in Zusammenarbeit des Wasserverbandes Oberes Raabtal, der Stadtgemeinde Weiz, der Gemeinde Etzersdorf, der Stadtwerke Gleisdorf und des Wasserverbandes Grenzland Südost durchgeführt. Damit es nun möglich vom Raabtal in das Ilztal Wasser kostengünstiger, verlustärmer (weil nun das Wasser kürzere Wege zurücklegt), sicherer und in größeren Mengen zu transportieren.

 

Diese Verbindungsleitungen haben sich bereits jetzt schon bestens bewährt, haben wesentlich zur Erhöhung einer sicheren Wasserversorgung in weiten Teilen der Oststeiermark beigetragen und werden nach Errichtung der größten oststeirischen Transportleitung, die von Graz/Feldkirchen über Gleisdorf bis nach Hartberg verläuft, an einer großflächigen Vernetzung der oststeirischen Wasserleitungen beitragen, die zu den größten in der Steiermark gehört!

Möglich sind diese großen Wasserleitungsinvestitionen für die Unternehmen nur durch die finanzielle Unterstützung durch das Land Steiermark! Das Land zeigt aber dabei mit den regionalen Wasserversorgern einen großen Weitblick, denn mit dem Projekt „Netzwerk Wasserversorgung Oststeiermark“ ist die langfristige Sicherheit für eine ausreichende Wasserversorgung der Bevölkerung in der Oststeiermark gegeben!         

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